Über uns – About us

(in english below)

Wir starteten als Bündnis von Betroffenen, Freunden und Mitstreitern vom Kiez, aus dem ersten Lockdown. Dies taten wir in der Hoffnung, dass wieder so eine großartige Welle der Solidarität entsteht, wie St. Pauli sie im ersten Lockdown erlebt hat.

Die spontanen Initiativen wie u.a. KARO KOCHT, DEIN TOPF, WER WENN NICHT WIR.HAMBURG im ESK, der bekocht wurde von Markus Tuschy vom HIDDEN KITCHEN, hatten so viel Unterstützung erhalten, dass wir fest daran glauben, mit dieser Mahnwache wieder etwas durch Menschen, für Menschen erreichen zu können. Und damit erreichen wir den einzelnen Menschen selbst.
Wir zeichnen uns durch Hartnäckigkeit aus. Wir sind gekommen um zu bleiben. Bis endlich Gespräche zwischen den Verantwortlichen und den Betroffenen stattfinden.

Es liegt nicht an den Betroffenen, hier ist der Redebedarf klar definiert. Aber wo sind die Verantwortlichen? Diejenigen, die die Maßnahmen beschließen und – vor allem – verantwortlich sind, für die destruktive Durchsetzung der Verordnungen. Denn diese geschieht auf Landesebene.

Seit Freitag, den 23.10.020 um 23 Uhr findet eine Mahnwache statt, … 24/7 …
Kleine Schichten von 1 Stunde, 24 Menschen am Tag, 168 Menschen in der Woche….

Es soll keine Demo sein, sondern ein Zeichen der Solidarität mit allen, denen die teils unlogischen Maßnahmen endgültig ! die Existenz nimmt.
Damit der Senat endlich mit den Betroffenen spricht und Hilfen anbietet, denn nach dem Lockdown kann es nicht so weitergehen wie bisher!!!

Wir verstehen die Mahnwache als Solidargemeinschaft von St. Pauli und der Kiez, als Vergnügungsviertel, steht als Synonym für alles was unsere professionellen Damen, Kultur-, Kunst-, Veranstaltungs-, Schausteller- und Gastronomiebetriebe in ganz Deutschland zu bieten haben.

Stand united!

Es ist ohnehin bedauernswert, dass St. Pauli sich ganz allein stützt, durch die Menschen die hier leben, arbeiten und den Stammgästen.
Wo wart Ihr Hamburger, die Ihr hier sonst feiern wollt? Wann kamt Ihr regelmäßig nur ein Soli-Bier trinken, damit alles schmal am laufen gehalten werden kann? War für ein bis zwei Getränke der Weg zu weit?

Bitte unterstützt unsere Mahnwache JETZT oder Ihr werdet Euren Kiez bald nicht wiedererkennen!!

Initiatoren der Mahnwache:

Lydia Lefeldt / Mahnwachen-Idee, Marktbeschickerin & Vorstand werwennnichtwir.hamburg

Kontakt: mahnwache@email.de

#mahnwachefürdenkiez
#sexyaufstandreeperbahn
#aktionsendepause

We started as an alliance of those affected, friends and colleagues from the neighborhood, from the first lockdown.

We did this in the hope that there would be another wave of solidarity like the one St. Pauli experienced in the first lockdown. The spontaneous initiatives such as KARO KOCHT, DEIN POT, WHO IF NOT WE.HAMBURG in the ESK, which was cooked by Markus Tuschy from HIDDEN KITCHEN, had received so much support that we firmly believe that with this vigil something again from people, for people to be able to achieve. And with that we reach the individual person. We are distinguished by tenacity. We came to stay. Until talks between those responsible and those affected finally take place.

It’s not up to those affected, the need to speak is clearly defined here. But where are those responsible? Those who decide the measures and – above all – are responsible for the destructive enforcement of the regulations. Because this happens at the state level.

A vigil has been taking place since Friday, October 23, 2020 at 11 p.m. … 24/7 … Small shifts of 1 hour, 24 people a day, 168 people a week…. It is not supposed to be a demo, but a sign of solidarity with everyone to whom the partly illogical measures finally! existence takes. So that the Senate finally speaks to those affected and offers help, because after the lockdown it cannot go on as before!

We understand the vigil as a community of solidarity between St. Pauli and the Kiez, as an entertainment district, is a synonym for everything our professional ladies, culture, art, event, showman and gastronomy businesses throughout Germany have to offer.

Stand united!

In any case, it is regrettable that St. Pauli supports itself all by itself, from the people who live and work here and the regular guests. Where were you hamburgers that you usually want to celebrate here? When did you come to just drink a Soli-beer on a regular basis so that everything could be kept going? Was it too far for a drink or two? Please support our vigil NOW or you will not recognize the Kiez as it was !!

Lydia Lefeldt / Vigil-Idea, market feeder & board member social club werwennnichtwir.hamburg e.V.

Contact: mahnwache@email.de